YOGAundKREBS Yogastunden

YOGAundKREBS Yogastunden

Yoga sanft – Kurs 4: Yogastunde Atembewusstsein

So wie unsere mentale Und körperliche Verfassung unseren Atem beeinflusst, können wir über unseren Atem auch unseren Körper und Geist beeinflussen.

Unsere vegetatives Nervensystem reagiert ganz sensibel auf unseren Atem. Jeder Einatem aktiviert den Sympathikus und jeder Ausatem den Parasympathikus und beeinflusst den Herzschlag und Pulsrhythmus. So können wir uns, wenn wir bewusst atmen, in der Einatmung aktivieren und in der Ausatmung beruhigen.

Wir haben über unseren Atem enormen Einfluss auf unseren Geist und unseren Körper 

„Wenn du aufgebracht bist, tue oder sage nichts. Atme nur ein und aus, bis du ruhig genug bist“.

Thich Nhat Hanh 

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April/Mai 2024

Yogastunde Atem & Achtsamkeit

Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein – körperlich und mental.  Mit Achtsamkeitsmeditation kannst Du Dein Wohlbefinden steigern. Die positive Wirkung der Achtsamkeitsübungen ist wissenschaftlich belegt – körperlich und mental. Achtsamkeit verspricht mehr Zufriedenheit und Freude im Leben.  

Über kleine Meditation, Achtsamkeitsübungen und Deinen Atem lernst Du Deinen Körper bewusster wahrzunehmen und Klarheit zu erfahren, den Geist zu beruhigen, Ängste abzubauen und das Gefühl des Wohlbefindens zu entwickeln. Die Meditation beruhigt dein Nervensystem, pflegt die Zellen in dir, stärkt dein Immunsystem und hilft zudem vorbeugend Stresssensoren zu reduzieren.

Die Stunde ist ideal um zur Ruhe zu kommen, für eine bewusstere Körperwahrnehmung und zur präventiven Stressreduktion.

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April/Mai 2024

Yoga sanft – Kurs 2: Yogastunde Gedanken zur Ruhe kommen lassen

Oft meinen wir Yoga und Meditation heißt nicht zu denken, aber unsere Gedanken sind immer da, es geht darum zum Beobachter zu werden und die Gedanken einfach kommen und gehen zu lassen. Neutral wahrzunehmen, was da ist, dadurch kann Klarheit entstehen. 

Meditation heißt nicht, dass da nur Stille ist. Meditation ist die Fähigkeit dich in den Moment komplett hinein zu entspannen, die Fähigkeiten mit den Dingen zu sein, ohne dass inneres Drama dadurch entsteht. Alles darf sein.

Desto öfters wir dies auf unserer Yogamatte üben, desto besser können wir diese Ruhe und Gelassenheit auch in unseren Alltag integrieren,

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Musik relativ laut.

April/Mai 2024

Yoga sanft – Kurs 3: Yogastunde Gedanken – zum Beobachter werden

Yoga und Meditation laden uns immer wieder ein, in uns selbst hinein zu schauen. Wir wissen oft viel über unser Äußeres und wenig über unser Inneres. Die Meditation hilft uns zu erkennen, was in uns vorgeht und uns in unserer Lebendigkeit zu erleben, unserem Atem, unser Herz, unseren Puls zu spüren und unsere Gefühle wahrzunehmen. Wenn wir uns dieser Erfahrung öffnen, annehmen, was da ist, braucht unser Geist keine äußeren Impulse mehr, da er in der inneren Welt eine Fülle von Wahrnehmungsmöglichleiten hat. 

Immer dann wenn wir unsere Augen schließen und unseren Kontakt zu Boden wahrnehmen, ist dies immer der erste Schritt in die Ruhe, der Übergang vom Denken zum Spüren.

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Bezug auf Kurs Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen.

Yoga sanft – Kurs 5: Yogastunde Anspannung lösen und Entspannung finden

Im natürlichen Rhythmus wechseln sich Anspannung  und Entspannung miteinander ab, gesteuert durch das vegetative Nervensystem. Der Sympathikus aktiviert – der Parasympathikus bringt uns zur Ruhe.

Wenn unser Nervensystem nur noch Anspannung, Druck und Eile kennt, dann verliert es die Fähigkeit, von sich aus wieder in einen Ruhe- und Erholungsmodus umzuschalten. Das Gefühl der ständigen Überlastung, das sogenannte Overload-Syndrom, führt zu dem Gefühl, überfordert und erschöpft zu sein – und das macht uns krank. 

Hier können Yoga und Meditation helfen.

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April/Mai 2024

Yoga sanft – Kurs 6: Yogastunde Stress vorbeugen

Wenn wir uns gestresst fühlen und wir merken nicht, wie es uns wirklich geht, wie angespannt wir sind. Wir machen uns abhängig, von äußeren Einflüssen. 

Wir spüren unseren Körper nur, wenn er richtig leidet. 

Durch regelmäßiges Yoga und Meditation lernen wir wir zu spüren und mehr auf uns zu achten und uns wohler zu fühlen.

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Bezug auf Kurs Anspannung Entspannung

Yoga & Meditation – Kurs 7: Yogastunde Deine innere Welt – finde Deinen Ruhepol

Oft meinen wir, wenn wir nichts tun sind wir unproduktiv und fühlen uns unwohl.

Doch diese Phasen sind ganz wichtig. In Phasen der Muße, der Ruhe und der inneren Einkehr wechselt unser Gehirn in einen Grundrhythmus, den sogenannten Default Mode oder auch Ruhemodus genannt. In diesem Zustand wird Erlebtes zu Erlerntem verarbeitet und Erlerntes wird stabilisiert, während gleichzeitig unsere »Arbeitsspeicher« wieder geleert werden. Es wird Wichtiges von Unwichtigem getrennt, und Ereignisse und gerade erlebter Stress eingeordnet und in den Konsequenzen bedacht. Dieses Umschalten geschieht ganz von allein, wenn wir nur Raum geben und es üben. Nur haben wir dies in unserer ehrgeizigen Welt verlernt oder vernachlässigen es. 

Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir immer wieder bewusst Ruhepausen in unser Leben einbauen. Und dabei können uns Yoga und Meditation helfen.

Deshalb ist es ganz wichtig, dass wir immer wieder Ruhepausen in unser Leben einbauen. 

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Bezug auf Kurs Anspannung Entspannung

Yoga & Meditation – Kurs 5: Yogastunde Dankbarkeit macht entspannt und glücklich

Dankbar zu sein hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Gefühle, Gedanken, Ausstrahlung, Selbstheilung und Selbstwirksamkeit. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Gefühle von Dankbarkeit  im Gehirn die Produktion der sogenannten Glückshormone Dopamin und Serotonin ankurbeln. All das worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, das vermehrt sich in Deinem Leben. Bist du dankbar, bist du zufriedener und ausgeglichener. 

Die Meditation hilft Dir bei regelmäßiger Praxis, mehr Dankbarkeit in Deinem Leben zu erfahren

 

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April/Mai 2024

Yoga sanft- Kurs 8: Yogastunde Zufriedenheit erleben – wie Du Dein Leben zufriedener gestalten und erleben kannst

Zu oft suchen wir das Glück im außen und in der materiellen Welt. All unser Handeln ist meist darauf ausgerichtet. Wir handeln, um dieses Glück zu finden. Wir identifizieren uns mit unserem Tun und sind somit zugleich abhängig von dem Ausgang der Handlung: dem Erfolg oder dem Scheitern.

Gelingt es uns nicht mehr anzuhaften an unser Tun und das Aussen und unser Glück im innen zu finden anstatt im Außen zu suchen, fühlen wir uns frei.

 

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Yogastunde Sukha – Finde Deine Leichtigkeit

Die Begriffe Weite und Leichtigkeit werden im Yoga Sukha genannt, was wörtlich übersetzt angenehmer Raum heißt, freier übersetzt auch auch Freude und Glück.

Wenn wir uns mir Leichtigkeit und Weite verbinden, wird der Geist eingeladen wieder weit und vor allem klar zu werden. Und dies ist der beste innere Zustand um Lösungen zu finden, Denk- und Fühlknoten zu lösen und Entscheidungen treffen zu können. 

In der Erfahrung des inneren Zustands der Leichtigkeit und Weite kann alles in uns aufatmen und wieder durchatmen.

Video Yogastunde: Sukha – Finde Deine Leichtigkeit mit Hintergrundmusik 

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Yogastunde 02.03.202024

Yogastunde Stärke Deine innere Kraft

Yoga und Meditation helfen uns unsere Gedanken und Sinne nach innen zu ziehen und unsere innere Kraft  der Gedanken zu mobilisieren und stärken.

Zu oft suchen wir Kraft und das Glück im außen und in der materiellen Welt. All unser Handeln ist meist darauf ausgerichtet. Wir identifizieren uns mit unserem Tun und sind somit zugleich abhängig von dem Ausgang der Handlung und der Bewertung unserer Außenwelt: Dem Erfolg oder dem Scheitern.

 Yoga und Meditationen sind Möglichkeiten erfahrbar zu machen, dass unheimlich viel Kraft und Freude in uns schlummert.

Zufriedenheit und Kraft, körperlich und geistig, sind innewohnende Qualitäten, die wenn wir so möchten und es lernen jederzeit abrufen, jederzeit lebendig werden lassen können. 

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Stehend Tadasana und Uthkatasana

Yogastunde Ich habe genug, ich tue genug, ich bin genug

Wir leben in einer Welt in der wir oft den Fokus drauf legen, was uns fehlt, was wir besser machen können. Diese Sichtweise entspricht den Prägungen und Erwartungen, die wir durch unsere Leistungsgesellschaft verinnerlicht haben. Vielleicht kennst Du dies auch. Dabei ist dies nicht wahr.

Wenn Du Dich darauf einlässt und es immer wieder verinnerlichst, dass das Leben Dich als etwas sieht, dass erfüllt und vollkommen ist und Du genug hast, Du genug tust und Du genug bist, so wie Du bist, wirst Du zufriedener und erfüllter. 

Finde Deine Zufriedenheit und Erfülltheit.

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Yogastunde 17.02.2024

Yogastunde Bavanas – mit Visualisierungen Ruhe finden

Die Yogatraditionen haben erfahren, dass bildhafte Meditationen uns helfen können, unseren Geist zur Ruhe kommen zu lassen. Solche Bilder werden im Yoga Bavanas genannt. Sie rufen positive, beruhigen Gefühle in uns hervor.

Hierzu werden wir in der Stunde immer wieder kleine Visualisierungen machen, die Dich unterstützen abschalten zu können. All die Bilder kannst Du auch in Deinem Alltag nutzen, wenn Du eine kleine Auszeit brauchst und zur Ruhe kommen möchtest.

Finde mit dieser Stunde Deinen Ruhepol.

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Yogastunde 02.03.2024

Yogastunde So Ham (Ich bin genug)

Das uralte vedische Mantra So-Ham bedeutet: „Ich bin, die (der) ich bin“ bzw. „Ich bin, was ich bin.“ Frei übersetzt bedeutet es auch Ich bin genug. Ich bin vollkommen. Ich bin gut so, wie ich bin. Ich muss nicht mehr sein. 

Unsere Alltagsmantras kreisen oft um ich muss noch, ich sollte noch, ich darf nicht, warum ich, warum ich nicht. Du kennst Deine Alltagsmantras. Diese Alltagsmantras bringen Dich in Geschwindigkeit, in Spannung und in Stress. So simple Mantra wie so Ham sorgen dafür, das du Dich erden, besinnen und zur Ruhe bringen kannst. Ersetze Deine Mantra durch das Mantra So Ham (ich bin, ich bin genug). Du wirst sehen Du wirst selbstbewusster und zufriedener.

Das vedisches Mantra So Ham hilft bei und psychischen Verstimmungen und schlechter Laune. Stärkt die Selbstannahme, wirkt tief beruhigend, besonders wenn wir an uns zweifeln, wir mutlos sind oder jemand uns gekränkt hat.

Auch wenn diese für Dich ungewollt ist, gebe dem eine Chance und nähre Deinen Zengeist, Deinen Anfängergeist.

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Anfang beschneiden: Bewusstsein oder hinter Bavanas.

Yogastunde Ananda und Purna – Entdecke die Fülle des Lebens und die Fülle in Dir

Purna bedeutet Erfüllt, Voll und Ganz Vollständig, Vollkommen, ohne etwas, was fehlt.

Alles ist ganz, heil und auf seine Weise vollkommen. Was vollkommen ist, ist ohne Makel und ohne Mangel. Erfülltsein und die Fülle des eigenen Seins erfahren, bedeutet, dass wir uns selbst erfüllt und frei von Mangel erfahren. Diese Sichtweise widerspricht unseren Prägungen und Erwartungen, die wir durch unsere Leistungsgesellschaft verinnerlicht haben. Vielleicht fühlst du dies auch in dir. Wenn du dich darauf einlässt und es immer wieder verinnerlichst, dass das Leben dich als etwas sieht, dass erfüllt und vollkommen ist, wirst du zufriedener und ausgeglichener.

Wir leben in der Vorstellung, dass uns immer etwas fehlt, was nicht wahr ist. Oft fehlt uns nichts im Moment der Stille, in dem wir zu Ruhe kommen, wo alles langsamer wird, da fehlt nicht. Diese Erfahrung müssen wir immer wieder machen. Das sind die Momente, die uns stärken und nähren, die uns aus dem Getrieben sein raus holen. Wenn du dich darauf einlässt und es immer wieder verinnerlichst, dass das Leben dich als etwas sieht, dass erfüllt und vollkommen ist, wirst du zufriedener und ausgeglichener.

Es ist wichtig, dass wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir in uns, in unserem Sein, in unserem Herzen vollkommen sind. Und uns so fühlen dürfen. Nimm wahr die Fülle des Lebens dich durchflutet. 

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