Yoga

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Yoga ist ein Jahrtausend altes Konzept, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Über die Zeit haben sich viele unterschiedliche Ansätze und Stilrichtungen entwickelt.

Ein kleiner, kurzer Überblick über einige Yogaschwerpunkte, die ich unterrichte.

Hatha Yoga (Sanfte Yogapraxis)

Hatha Yoga ist die Basis aller körperorientierten Yogastile. Die Balance von Körper, Geist, und Seele wird durch Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation angestrebt. Um in den Körper hinein zu spüren und die Muskeln zu trainieren werden die Asanas zum Teil einige Zeit gehalten.

Hormon Yoga

Hormon Yoga ist eine wohltuende Yogaform speziell für Frauen, die hilft, den Hormonspiegel auf natürliche Weise auszubalancieren.

So können Symptome der Wechseljahre, Menstruationsbeschwerden und PMS spürbar gelindert oder beseitigt. Bei jungen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch kann es die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöhen.

Die Übungen beruhigen das vegetative Nervensystem und ermöglichen eine tiefe körperliche und geistige Entspannung sowie eine positive Lebenseinstellung.

Im Hormon Yoga findest Du natürliche Balance, innere Ruhe und mehr Ausgeglichenheit, Beweglichkeit und Vitalität.

Faszien Yoga

Im Faszien Yoga kombinieren wir klassische Yoga-Haltungen mit myofaszialen Dehnungen und speziellen Techniken. Wir arbeiten u.a. mit kleinen Massagebällen und aktivieren auf diese Weise den Flüssigkeitsaustausch der Faszien. Mit myofaszialen, dynamischen Dehnungen die den ganzen Körper mit einbeziehen. Um die Elastizität des faszialen Gewebes zu stärken und Verklebungen zu lösen, federn und schwingen wir. Kleine Bewegungen, feine Änderungen der Lage oder der Richtung vertiefen die Körperwahrnehmung und das Bewusstsein. So können Schmerzen insbesondere Rückenschmerzen können gelindert werden. Außerdem senden gesunde Faszien Signale an das vegetative Nervensystem, was zu einer wohligen Entspannung führt.

Faszien Yoga hinterlässt ein Gefühl von Leichtigkeit, Weite, Lebendigkeit und wohliger Entspannung.

Yin Yoga

Im Yin Yoga werden die Positionen lange passiv mit möglichst minimaler Muskelanspannung gehalten.

Du schmilzt regelrecht in die Dehnung hinein. Beim langsamen schmelzenden Dehnen geben die Faszien Signale an das vegetative Nervensystem, das den sogenannten Parasympathikus aktiviert und eine wohlige Entspannung entstehen lässt. Atmung, Herzschlag, Blutdruck und Puls werden gesenkt. Das Schöne ist, dass man die Dauer und Intensität der einzelnen Asanas nach eigenem Empfinden bestimmen kann.

Nach einer Yin-Yoga-Praxis stellt sich ein Gefühl der absoluten Entspannung und der tiefen Zufriedenheit ein.

Dein Yogatest – Warum Yoga gut für Dich ist

Finde jetzt heraus, warum gerade Du Yoga machen solltest – mit dem Yoga-Test der Yogaheimat. Beantworte dir einfach die folgenden Fragen und zähle wie oft Du mit „Ja“ antwortest:

• Ich bin häufiger gestresst und genervt.
• Mein Alltag ist oft hektisch, ich habe wenig Zeit für mich.
• Mein Körper war auch schon mal fitter.
• Manchmal plagen mich Rückenschmerzen.
• Mir gehen oft tausend Dinge gleichzeitig durch den Kopf!
• Ich bin ab und zu richtig ausgepowert und erschöpft.
• Oftmals fühl ich mich steif oder verspannt.
• Ich kann schlecht abschalten.
• Ich mache mir oft Sorgen und bin innerlich unruhig.
• Ich möchte wieder mehr für mich tun.

Das Ergebnis: 1-3 x Ja: Es ist Zeit dass Du dein Glück und Wohlbefinden selbst in die Hand nimmst. Komm vorbei. Es ist einen Versuch wert!

Mehr als 4 x Ja: Lass alles stehen und liegen und komm ganz bald! Es scheint dringend!

0 x Ja: Glückwunsch! Dein Leben scheint ziemlich ausgeglichen! Vorschlag: Probiere es trotzdem, denn Yoga kann dein Leben noch ein bisschen gelassener und entspannter machen.

Aber … ja, jeder von uns hat Gründe die uns hindern, etwas Neues zu beginnen: Zu viel tun, keine Zeit, keine Lust, … oder vielleicht sind es aber auch die immer gleichen und hartnäckigen Vorurteile gegen Yoga. Kein Problem, damit räumen wir hier gerne auf!

»Mit Yoga lässt sich das Chaos widerstreitender Gedanken besänftigen.«
(B.K.S. Iyengar)